Mittagstische GMS Eglofs

Konzept

Wir schaffen an unserer Schule Bedingungen, damit Schüler mit unterschiedlichen Begabungen und Voraussetzungen auf den unterschiedlichen Kompetenzniveaus (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) bestmöglich gefördert und gefordert werden.

Dies soll durch ein Höchstmaß an individuellen Lernprozessen, bei welchen das gemeinsame Lernen im Mittelpunkt steht, erreicht werden.

  • Orientierung am Bildungsplan der Realschule.
  • Intensive Betreuung durch ein Klassenlehrerteam.
  • Durch individualisierten Unterricht werden die Schüler in ihren Stärken gefördert.
  • IU = Individualisierter Unterricht = D, M, Fremdsprache (Englisch).
  • Der IU gliedert sich in eine Arbeits- und Inputphase. In den kurzen Inputphasen erfolgt eine gemeinsame Einführung. In den intensiven Arbeitsphasen werden die Themen selbstständig erarbeitet und vertieft.
  • Das selbstorganisierte Lernen wird durch ein Lerntagebuch unterstützt, das jeder Schüler selbstverantwortlich führt.
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Der Tagesablauf an unserer Ganztagesschule gliedert sich in aktive Lern- und Erholungsphasen.

  • Für die aktiven Lernphase sind sowohl für Schüler, als auch für Lehrer adäquate Arbeitsplätze eingerichtet.
  • Das Raumkonzept ist den Erfordernissen des individuellen Lernens angepasst.
  • In der Mittagspause wird ein vollwertiges Mittagessen angeboten.
  • Die sich anschließende unterrichtsfreie Zeit „Mittagsfreizeit“ wird durch Pausenhelfer strukturiert gestaltet. Hierzu stehen uns verschiedene Räumlichkeiten, wie Schülercafé, Ruheraum, Bastelraum, Spieleraum, Turnhalle, das Schulgelände und der Schulhof zur Verfügung.
  • Die Gemeinschaftsräume sind freundlich gestaltet und zweckentsprechend eingerichtet.

  • Neben jedem Klassenzimmer ist ein Gesprächs- und Gruppenraum der "Inputs" ermöglicht: Lehrer können mit Teilen der Klassen individuell arbeiten. 
  • Die Klassenzimmer der Parallelklassen liegen nebeneinander. Zwischen den Klassenzimmern befindet sich ebenfalls eine Tür. Dies ermöglicht eine klassenübergreifende Kooperation und eine flexible Lerngruppeneinteilung.
  • Es gibt PC Arbeitsplätze, um dort spezielle Arbeitsaufträge zu erledigen.
  • Die Arbeitsplätze der Schüler können nach Einsatzzweck flexibel im Raum angeordnet werden. Zwischen den Tischen befinden sich kleine Regale, welche vier Fächer enthalten und somit jedem Schüler seinen eigenen Stauraum bieten. Dieser dient einerseits als Abtrennung und andererseits kann das Regal auch zwischen den Tischen versenkt werden, wodurch ein Gruppenarbeitsplatz schnell und einfach geschaffen werden kann.

An unserer Gemeinschaftsschule können die Schüler den Hauptschulabschluss und den Realschulabschluss machen.

Bei Schul- oder Wohnortwechsel ist ein Übergang in die Gemeinschaftsschule bzw. die Haupt-, Werkrealschule, Realschule oder in das Gymnasium möglich.

  • Unser Unterricht erfolgt in Blöcken, sodass ein kontinuierliches Arbeiten in den Lerngruppen ermöglicht wird.
  • Die Woche startet mit einer Klassenlehrerstunde.
  • Arbeits- und Lernphasen werden durch Bewegungs- und künstlerisch- musikalische Phasen ergänzt.
  • Eine aktive und abwechslungsreiche Mittagspause lässt Zeit zum Kräfte sammeln.
  • Der Unterrichtstag wird durch Lernzeiten, in welcher Lernaufgaben etc. erledigt werden, ergänzt.

  • Im täglichen Miteinander begegnen wir uns achtsam und respektvoll.
  • Mit den Lehr- und Lernmitteln sowie dem Inventar der Schule gehen wir verantwortungsbewusst um.
  • Unsere Schulgemeinschaft wird durch gruppenübergreifende Aktivitäten, wie Gottesdienste, Adventsbesinnungen, themenorientierte Jahresprojekte, Sporttage, Projektwochen ... gefördert und gestärkt.
  • Unsere Schule als Lebensraum bezieht die Schüler bei der Gestaltung des täglichen Miteinanders ein.
  • Als Schülermentoren werden sie unterstützend mitwirken als Pausenhelfer, Streitschlichter und „Lernpaten“. Hierfür werden sie speziell geschult und tragen somit zur aktiven Lern-Gemeinschaft bei.
  • Die Pausenhelfer wirken mit bei der Gestaltung der Mittagspause, indem sie Angebote im Schulhaus mitgestalten und betreuen.
  • Die Streitschlichter versuchen in ihrer Arbeit, ungelöste und langwierige Konflikte der Schüler im Gespräch zu entschärfen, um damit zu einem achtsamen und gewaltfreien Umgang miteinander beizutragen.
  • Die Lernpaten unterstützen ihre Mitschüler durch gezielte Hilfestellung bei auftretenden Lernschwierigkeiten.
  • Im „Klassenrat“ üben sich die Schülerinnen und Schüler im Erlernen demokratischer Strukturen.
  • Die demokratischen Strukturen: Klassensprecher, Schülersprecher (Lerngruppensprecher) werden durch demokratische Verfahren (Kandidatenaufstellung und -vorstellung) zu Beginn eines jeden Schuljahres gewählt.
  • Die SMV-Arbeit wird von den beiden Verbindungslehrern und dem Schülersprecherteam organisiert.